There is increasing evidence for a relationship between bacterial infections and several cardiovascular disorders...
Keywords: Platelet, Fc ? RIIA, polymorphisms, IgG, Streptococcus sanguis
00/0000 | Thrombosis and Haemostasis, SchattauerKeywords: Albumin, ?1-microglobulin, ?2-macroglobulin, cellular casts, dysmorphic erythrocyte, flow cytometry, IgG, pathological particles in urine, protein pattern, renal biopsy, retinol-binding protein, transferrin, urinalysis, urine sediment
11/2006 | Clinical Chemical Laboratory Medicine, Walter de GruyterDie intrathekale IgG Synthese kann zum einen quantitativ und zum anderen qualitativ nachgewiesen werden und ist oftmals ein wichtiges Kriterium zur endgültigen Diagnosestellung vor allem bei demyelinisierenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z...
Keywords: IgG, IgG Index, Isoelektrische Fokussierung, Liquor, oligoklonale Banden, cerebrospinal fluid, isoelectric focusing, oligoclonal bands
12/2005 | LaboratoriumsMedizin, Walter de GruyterDie Analyse von spezifischen Proteinen im zweiten Morgenurin, bezogen auf den Kreatiningehalt der Probe, erlaubt heute nicht nur den Nachweis oder den Ausschluss von Nierenerkrankungen, sondern darüber hinaus auch die Differenzierung und Verlaufskontrolle von Nephropathien.
Störungen lassen sich aufgrund ihres Markerproteinprofils in solche mit hauptsächlich glomerulärem oder tubulärem Anteil und zusätzlich in weitere Untergruppen einteilen.
Im Zusammenhang mit den Teststreifenresultaten kann die Quelle einer Blutung mit spezifischen Quotienten näher eingegrenzt und Kontaminationen können von tatsächlichen renalen Proteinurien unterschieden werden.
Eine Plausibilitätsprüfung und Interpretation der erhaltenen Ergebnisse ist unbedingt erforderlich...
Keywords: Albumin, ?1-Mikroglobulin, ?2-Mikroglobulin, Expertensystem, Hämaturie, IgG, Leukozyturie, Nephropathie, Proteinurie, Retinol bindendes Protein, transferrin, ?1-microglobulin, ?2-microglobulin, expert system, hematuria, leukocyturia, nephropathy, proteinuria, retinol binding protein
10/2005 | LaboratoriumsMedizin, Walter de Gruyter