Zusammenfassung Die nachfolgend dargestellten Beispielrechnungen belegen exemplarisch die Mglichkeit, durch sequentielle Messauswertung der Kostensteigerung beim Lungenkrebsscreening entgegenzuwirken, die aus umfangreicheren Folgeuntersuchungen resultiert. Verbindet man diese Vorgehensweise mit noch leistungsfhigeren Verfahren der Datenauswertung, wird der erzielbare Informationsgewinn konomisch sinnvoll. Die dargelegten konkreten Zahlenwerte hngen mageblich vom Patientenkollektiv ab und sind fr andere Anwendungen anzupassen. Die Berechnungen sind jedoch fr retrospektives Datenmaterial unkompliziert ausfhrbar und nicht auf die Tumormarkerprofilauswertung beschrnkt. So knnen beispielsweise auch die alternativen Diagnoseverfahren fr ein potentielles Lungenkrebsscreening wie CT-Thorax-Untersuchung oder Sputumanalysen in dieser Weise unter konomischer Sicht analysiert und diskutiert werden.
Print ISSN: 0025-8466
Volume: 31, 04/2007
Pages: 61 - 69