Science.Online
Publisher and Institutes
Akademie Verlag
Deutsches Institut für Urbanistik
Oldenbourg Wissenschaftsverlag
Walter de Gruyter
Schattauer
You are here: Home :: Area NEM :: Medical science :: Human medicine
 
Karl Winkler

Low Density Lipoprotein-Heterogenität als prognostischer Marker kardiovaskulärer Erkrankungen / Low density lipoprotein heterogeneity for risk evaluation of cardiovascular disease

Keywords: atherogener Lipoproteinphänotyp (ALP), Gradienten-Gelelektrophorese (GGE), koronare Herzkrankheit (KHK), LDL-Subfraktionen, Magnetresonanzmethode (NMR), präparative Ultrazentrifugation, kleine, dichte LDL, atherogenic lipoprotein phenotype (ALP), coronary artery disease (CAD), gradient gel electrophoresis (GGE), LDL subfractions, nuclear magnetic resonance (NMR) method, preparative ultracentrifugation, small, dense LDL

Zusammenfassung

Zusammenfassung Generell ist die Bestimmung von Low Density Lipoprotein-Subfraktionen (LDL-Subfraktionen) zur Aufklärung pathophysiologischer Zusammenhänge im Bereich der vaskulären Medizin und für die Risikoabschätzung kardiovaskulärer Erkrankungen von Bedeutung. Es gibt verschiedene Methoden zur Bestimmung von LDL-Subfraktionen, welche sich unterschiedliche physiko-chemische Eigenschaften der LDL zu Nutze machen. So trennen Ultrazentrifugationsmethoden nach Dichte, die Gradientengelelektrophorese (GGE) und das Magnetresonanzverfahren (NMR) nach Größe auf. Für differentialdiagnostische Zwecke oder bei der routinemäßigen Abschätzung des kardiovaskulären Risikos ist die Analytik der LDL-Subfraktionen derzeit aber wenig sinnvoll. Dies liegt zum einen an den teilweise aufwändigen Techniken, zum anderen an der schlechten Standardisierung der Methoden und der noch offenen klinischen Relevanz der gewonnenen Ergebnisse.

LaboratoriumsMedizin, Walter de Gruyter

Print ISSN: 0025-8466
Volume: 28, 10/2004
Pages: 447 - 452

Show full article (external site)

Show all available items of this journal