Nicht einmal zwei Tage waren seit dem Tod des Münchener Modemachers Rudolph Moshammer vergangen, da präsentierte die Münchener Polizei am 16. 1. 2005 den mutmaßlichen Täter der Öffentlichkeit. Der schnelle Erfolg der Münchener Ermittler wurde dem sog. genetischen Fingerabdruck zugeschrieben. Die Identität des mutmaßlichen Täters konnte durch einen Abgleich von am Tatort gefundenen Spuren mit seinem beim BKA gespeicherten DNA-Identifizierungsmuster bestimmt werden.
Print ISSN: 0022-6920
Volume: 2006, 05/2006
Pages: 181 - 188