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Andreas Bergmann

Ein Plädoyer für § 54 Satz 1 BGB: Der nicht rechtsfähige Verein als körperschaftlich verfasste Gesellschaft – Zugleich ein Beitrag zur geplanten Reform des Vereinsrechts

I. Gesellschaftsrechtlicher Dualismus, § 54 Satz 1 BGB und die Vereinsrechtsmodernisierung

 

II. Der nicht rechtsfähige Verein als körperschaftlich verfasste Gesellschaft bürgerlichen Rechts

1. Die Undurchführbarkeit der Abgrenzung von nicht rechtsfähigem Verein und BGB-Gesellschaft

2. Die Sondernormen des nicht rechtsfähigen Vereins

3. Methode der Normbestimmung

 

III. Die Verweisung des § 54 Satz 1 BGB auf die Vorschriften über die Gesellschaft

1. Funktionswandel des § 54 Satz 1 BGB

2. Die Verweisung auf die §§ 705 ff BGB

3. Die Verweisung des § 54 Satz 1 BGB und die Lehre vom Typenzwang

 

IV. Die Haftung in BGB-Gesellschaft und nicht rechtsfähigem Verein

1. Die Haftung im nicht rechtsfähigen Verein

2. Die Haftung in der BGB-Gesellschaft

 

V. Die gesetzlichen Sondervorschriften für den nicht rechtsfähigen Verein

1. Prozess- und Zwangsvollstreckungsrecht

2. Insolvenzrecht

3. Die Handelndenhaftung (§ 54 Satz 2 BGB)

 

VI. Der nicht rechtsfähige wirtschaftliche Verein

 

VII. Resümee

Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Walter de Gruyter

Print ISSN: 0340-2479
Volume: 34, 09/2005
Pages: 654 - 685

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